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Auch das ist Leipziger Buchmesse

Quo vadis, Autoren und Verlage?

Die Buchbranche erlebt zurzeit ihre größte Umwälzung seit Gutenberg. Mit der digitalen Revolution verändern sich die Anforderungen an Verlage, und das klassische Rollenmodell des Autors wird erweitert. Hier ist Orientierung gefragt, nicht nur bei den Newcomern. Die Buchmesse soll Autoren und Verlagen helfen, professioneller am gleichen Strang zu ziehen, sich gemeinsam neuen Chancen und Herausforderungen zu stellen. Nach Litauen 2017 ist nun mit Rumänien ein weiteres osteuropäisches Land Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse. Das große Lesefest „Leipzig liest“ wird sich wieder an vielen Orten der Stadt präsentieren – mit Rekordbeteiligung.

Text/Textbearbeitung: Leipziger Buchmesse/Björn Wilda & Foto: Tom Schulze


Auf der Buchmesse 2018 vom 15. bis 18. März wird die Autoren-Gemeinschaftspräsentation fortgeführt. Autoren, die ihre Bücher selbst veröffentlichen, haben erneut die Möglichkeit, sich und ihre Titel auf der Messe zu präsentieren. In unmittelbarer Nähe zum Forum autoren@leipzig und der Autorenlounge bietet sich in Halle 5 das perfekte Umfeld für Selbstverleger. Auf der zugehörigen Leseinsel lesen Autoren aus ihren neuesten Publikationen.
Die Themen des viertägigen Programms sind ganz auf die Bedürfnisse der Autoren zugeschnitten – vom Know-how digitalen Publizierens bis hin zum Kleingedruckten in Verlagsverträgen. Im Forum autoren@leipzig (Halle 5), auf der Leseinsel in der Autoren-Gemeinschaftspräsentation (Halle 5) sowie im Congress Center Leipzig zeigen Bestseller-Autoren, welche Hürden lauern, stellen Self-Publisher ihre Werke vor, schildern Debütanten ihre ersten Erfahrungen auf literarischem Gebiet, Dienstleister präsentieren ihre Angebote.

Leipzig liest (wieder)
Das Lesefestival „Leipzig liest“ verzeichnet einen neuen Rekord: Auf der diesjährigen Buchmesse finden zum Lesefest rund 3 600 Veranstaltungen statt. Das sind rund zehn Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt lesen bei „Leipzig liest“ 3 400 Mitwirkende an 550 Orten. Verantwortlich für das Wachstum sei, so Buchmesse-Direktor Oliver Zille, dass auch das gedruckte Buch zunehmend um Aufmerksamkeit kämpfen müsse.

Schwerpunktland Rumänien
Rumänien, mit 20 Mio. Einwohnern das zweitgrößte Land im Osten der EU, möchte sich in Leipzig als Literaturland zeigen, das tief in der europäischen Kultur-Tradition verwurzelt ist und eine große Vielfalt zeitgenössischer wie klassischer literarischer Werke vorzustellen hat: Rund 30 Neuübersetzungen erscheinen zur Leipziger Buchmesse, viele von international bekannten Autorinnen und Autoren sowie vier Anthologien mit Texten junger Schriftsteller, die erstmals ins Deutsche übersetzt werden. Rund 50 rumänische Autorinnen und Autoren kommen während des Lesefestes zum Gastland-Auftritt nach Leipzig, darunter der vielfach preisgekrönte Schriftsteller und Leipziger Buchpreisträger Mircea Cărtărescu, ebenso die Nobelpreisträgerin Herta Müller, zudem der in den Vereinigten Staaten lebende rumänische Schriftsteller Norman Manea. Lucian Romaşcanu, Kulturstaatsminister von Rumänien, hob hervor: „Wer zur Leipziger Buchmesse 2018 kommt, wird Zeuge eines wahren Booms rumänischer Literatur auf dem deutschen Buchmarkt: repräsentative Autoren, hochwertige Übersetzungen, bestangesehene deutsche Verlage! Und das ist erst der Anfang einer schönen Freundschaft zwischen unseren Buchmärkten. Ein Anfang, der in ein für unser Land symbolträchtiges Jahr fällt, da wir 100 Jahre seit der Entstehung des vereinigten Rumänien feiern.“ Übrigens: Vor genau 20 Jahren fand der erste Schwerpunktland-Auftritt Rumäniens in Leipzig statt. [...]

Und er lacht

Kurzgeschichte von Bettine Reichelt


Noch ist da nichts. Nichts als eine Erinnerung. Und ein Schloss. Nein, eine Burg, eine Ruine. Ein Ort, an dem wir als Kinder spielten. Nicht immer. Aber doch ab und an. Ein magischer Ort. Eine Erinnerung. Meine Erinnerung.
Und dann ist da dieser Stein. Der, den sie geworfen haben. Wurfstein. Wurfelement. Stein, älter als die Zeit, in der man uns sonst nur Winkelemente in die Hand gab. Ohne ihn wäre alles anders gewesen. Nein, nicht alles, aber doch vieles. Und ich wäre eine andere.

Und heute? Was ist heute? Heute trage ich den Stein zurück. Heute soll er nach Hause kommen. Wir fahren gemeinsam. Er wollte mitkommen. Jetzt sitzt er neben mir und schaut aus dem Fenster. Lächelt. So wie nur er lächeln kann.
Und noch einmal frage ich mich: War es ein Unfall? So haben wir es erklärt: Ein Unfall. Niemand hat Schuld. Ich nicht, die anderen nicht. Keiner. Und doch: Ich habe nie daran geglaubt, dass es ein Unfall war. Ich habe nie aufgehört, es als eine Tat anzusehen, die gesühnt werden muss, die ich sühnen musste – für uns alle. Ich? Wirklich ich? Nicht viel mehr er?
Ich fahre, biege auf die Autobahn, fahre, sinniere und er betrachtet die Welt. Die Hügel fliegen vorbei, der Einschnitt im Berg, die Brücke. Bald werden wir da sein. Und dann, frage ich mich, und dann? Er schaut und schaut und schaut. Keine Frage, nichts. Obwohl er den Stein in seiner Hand hat. Was weiß er wirklich?
Ich wähle den Weg an der Kirche vorbei, durch den Nachbarort. Über die Brücke. Der Fußweg biegt ab. Jetzt hinunter und wieder hinauf. Dann stelle ich den Wagen am Rande des Feldes ab. Von hier aus werden wir laufen. Nicht die Straße, nein, den kleinen Weg neben den Häusern, der, von dem aus man zum Tal sieht und zu den Gräbern. Den Gruselweg. Wir gehen. Er wendet sein Gesicht zur Sonne und lächelt.
Und dann die Erkenntnis: Es ist ja seit langer, langer Zeit das erste Mal, dass er wieder hier ist. Ich habe es mir nicht klar gemacht. Ich … Was, wenn er versteht? Verzweifelt? Wenn er wegrennt … wenn … Ich habe die Verantwortung. Ich. Immer ich. Aber er rennt nicht weg. Er bleibt nur gerade an der Stelle stehen, an der es geschah. Genau dort.
Rechts von uns die Häuser. Sie kommen mir klein vor. Erst verdeckten sie den Himmel. Früher, wenn wir mit den Rädern herkamen und spielten. Dann interessierten sie mich nicht mehr. Jetzt? Puppenstuben gegen die Häuser, die ich kennengelernt habe. Aber doch heimatliche Stuben. Vertraut und wunderbar. Allein der Geruch nach Wald lässt mich träumen und an unbeschwerte Zeiten denken. [...]

Sammler, Jäger und Peter Schneider

Schon unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe sagte: „Sammler sind glückliche Menschen!“ Der US-amerikanische Schriftsteller Tennessee Williams äußerte sich übers Sammeln und die Sammler wie folgt: Die Seele des Liebenden ist das Gegenteil der Seele des Sammlers. Doch, doch, da ist was dran!

Text: Jens Rübner & Foto: Peter Hartwig


Wenigstens einmal muss man dabei gewesen sein, wenn Sammler, Freaks, Autogrammjäger, Filmverrückte und ganz einfach Kinofans zusammenfinden, um Poster zu glätten, um auf Tischen zu wühlen, in Kino-Almanachen zu blättern, den Staub von alten Ufa- oder DEFA-Karten zu pusten oder wegen eines längst verschüttet und für immer verloren geglaubten Filmprogramms feuchten Glanz in die Augen zu bekommen. So geschehen auch wieder während der letzten Film-Literatur-Messe in Leipzig. Die älteste und traditionsreichste Veranstaltung dieser Art im deutschsprachigen Raum fand zum 46. Male statt, und mit dem Straßenbahnhof Angerbrücke an einem neuen Veranstaltungsort. Natürlich mutet ein solches Szenario des Staunens, Gaubelns und Verschacherns etwas eigen an, letztendlich wird dort aber auch ein Kapitel von der langen Geschichte unverminderter Kinoleidenschaft erzählt.

Und genau zu jener Messe begrüßten wir unter unseren Gästen zur Autogrammstunde neben Dietlinde Greiff, Ernst-Georg Schwill, Claudia Wenzel und Rüdiger Joswig auch den Schauspieler Peter Schneider (*1975). Er kam tatsächlich gerade aus Litauen, wo die Dreharbeiten für die filmische Adaption des Romans „Kruso“ von Lutz Seiler begonnen hatten. Auch wenn der Name nicht sofort präsent ist, der bescheidene Mann überzeugt nicht nur in Film und Fernsehen, der multiaktive Akteur ist viel unterwegs in Sachen Kultur. Musik komponiert er ebenfalls, spielt gar Saxophon und Klarinette. Der dunkelblonde, schlanke Darsteller mit dem wandelbaren Charakter ist in Leipzig geboren und in Zeitz aufgewachsen. Nach dem Abitur absolvierte er 1995 ein Musikstudium und von 1998–2002 ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, welches er mit Diplom abschloss.

Seitdem ist der vielseitig und gutbeschäftigte, in Leipzig lebende Künstler vor allem als Schauspieler sowie als Musiker, Komponist und musikalischer Leiter an verschiedenen Theatern in Deutschland tätig. Unter anderem arbeitete Schneider an der Volksbühne Berlin, dem HAU Berlin, am Schauspiel Leipzig, Chemnitz, Zittau und Rudolstadt, dem Theater der jungen Welt Leipzig, den Staatstheatern Schwerin und Karlsruhe, den Theatern Heilbronn und Plauen-Zwickau sowie an den Bühnen der Städte Halle, Gera und Altenburg.
Mit dem Drei-Personen-Stück „GIFT“ konnte man Peter Schneider Ende des Jahres 2017 in der Leipziger „naTo“ erleben. Es spielten: eine Frau, ein Mann. Abwesend-anwesend: ihr totes Kind. Eine Ehegeschichte, in der erneut Verena Noll und Peter Schneider gemeinsam auf der Bühne standen. Diesmal in den Rollen eines Paares, das sich zehn Jahre nach seiner Trennung in der Wartehalle eines Friedhofes wiedertrifft. Jener Friedhof, auf dem das gemeinsame Kind begraben liegt. Und am Ende ist der Tod stärker als ihre Liebe, ein Paar, das am Verlust des Kindes letztendlich zerbricht. [...]

Fotografie, Fotografie

Mit der Kamera durch die Welt

Die freiberufliche Leipziger Fotografin Dagmar Franke ist weit über 50 Jahre und immer noch nicht müde, weltweit in Mehrbettzimmern zusammen mit unzähligen Backpackers, auf Strohmatten in einer Zulu-Hütte oder inmitten der Wüste unter´m Sternenhimmel ihr müdes Haupt niederzulegen. Immer häufiger zieht sie auch direkt in das Privatleben einer Familie ein, um so Land und Leute live und unmittelbar zu erleben. Was treibt diese zierliche Frau dazu, alleine durch die Welt zu reisen, die Kamera immer „schussbereit“? Hier ihre Eindrücke und Erfahrungen.

Text & Foto: Dagmar Franke


Was mich treibt? Ganz einfach: Ich bin angetrieben von Neugier! Neugierig auf die Landschaft, Architektur, aber vor allem auf die Menschen in den 36 unterschiedlichsten Ländern, die ich bisher bereiste. Will ein klein wenig eintauchen in deren Alltag, mit ihnen Kontakt aufnehmen und so von ihren Sorgen, Nöten, den Freuden und teils ganz anderen Lebensansichten und Lebensweisen erfahren. Dabei lerne ich sehr viel und so ganz nebenbei mehr und mehr über mich selbst, meine Herkunft oder eben auch, wie Deutschland von außen wahrgenommen wird. Es ist irgendwie immer auch eine Reise zu mir selbst. Dabei hinterfrage ich meine eigenen Lebensmuster, Gedanken, Gefühle etc.

Die Begegnungen mit unbekannten Menschen sind mir wichtig, und da diese sehr selten so intensiv zustande kommen, wenn man gemeinsam reist, begebe ich mich solo und offenen Herzens auf den Weg. Lerne vorher ein wenig Xhosa, Zulu, Afrikaans, Spanisch und Englisch sowieso – kann ja nicht schaden!

Auf diese Weise gelingt es mir, Menschen in ihrem privaten Umfeld und so authentisch wie möglich zu fotografieren. Ich nutze verschiedene Herangehensweisen, um Portraits zu gestalten. Am liebsten sind mir die ungestellten Aufnahmen, heißt, ich entdecke eine Person in einer Situation, die man so gar nicht „stellen“ würde oder könnte. Das ist für mich die spannendste Variante. Denn sie ist unverhofft. Hier heißt es natürlich, sehr schnell zu sein, manchmal bleiben mir da nur zwei, drei Sekunden, und das Bild muss „im Kasten“ sein. Denn sobald ich bemerkt werde, verändert sich die Haltung, der Gesichtsausdruck etc. Dann ist es ein ganz anderes Foto, eines, das ich nicht so interessant finde. Wenn es möglich ist, spreche ich diesen Menschen dann an und frage, ob es für sie oder ihn in Ordnung ist, dass ich diese Aufnahme gemacht habe. Zeige ich ihnen das Bild, sind sie meist sehr erstaunt und lächeln. Manchmal ist das aber auch nicht möglich, weil ich zum Beispiel im Auto oder Bus mitfahre oder der, den ich fotografiert habe, auf einem Lkw, Boot oder auf einem Pferdekarren sitzt.
Indem ich das jeweilige Land besuche und mit den Einheimischen direkt in Kontakt komme, erhalte ich viele Möglichkeiten. So war ich zum Beispiel auf einer Tour durch die Wüste des Sinai (Ägypten) mit einem Kamel unterwegs in Begleitung eines Beduinen. Da dies im Oktober war und gerade ein großes Fest – ähnlich wie bei uns das Weihnachtsfest – in meine dortige Aufenthaltszeit fiel, fragte er, ob wir einen Abstecher zu seiner Familie machen könnten, damit er daheim bei dem Fest dabei sein kann. Das kam mir natürlich sehr entgegen, und auf diese Weise konnte ich die ganze große Familie kennenlernen und durfte natürlich auch fotografieren – was bei den Beduinen nicht ganz so beliebt ist: Wenn ein Tourist einfach daher kommt und seine Kamera zückt, sind sie wenig begeistert. [...]

Fake News – Wir erinnern uns

Eine Zeit lang hing der Begriff vielen aus den Ohren raus. Heute scheint er schon fast vergessen zu sein. Immerhin ist er inzwischen im deutschen Sprachgebrauch angekommen und wurde bereits 2016 zum Anglizismus des Jahres gekührt. 2016 – das Jahr der Flüchtlingswellen und von Pegida, das Jahr des US-Wahlkampfes zwischen Clinton und Trump. Eine turbulente Zeit, in der es leider oft zu falschen Meldungen kam.

Text: Pauline Szyltowski & Foto: Pixabay


Sogleich stürzten sich die Politikwissenschaftler auf das vermeintlich neue Phänomen und begannen, es zu analysieren und zu definieren. Der Einfachheit halber sollen jedoch in diesem Artikel Fake News als Nachrichten oder Meldungen definiert werden, die nicht auf Fakten beruhen und bewusst oder unbewusst in die Welt getragen wurden. Denn hinter Fake News muss nicht immer eine Absicht stecken. So kann eine Quelle auch versehentlich falsch verstanden worden sein, woraus ein inhaltlich falscher Artikel oder Facebook-Post entsteht. Selbst seriöse Medien sind vor solchen Fauxpas nicht gefeit. Spätestens seit 2016 sind es in Deutschland aber die bewusst verbreiteten Fake News, die sich über diverse Soziale Medien viral ausbreiten. Nicht nur die Flüchtlinge wurden unter einen Generalverdacht gestellt, die gesamte journalistische Branche wurde als „Lügenpresse“ diffamiert.
Neben Fake-Meldungen im Social-Media-Bereich kursieren Online-Nachrichtenseiten, die zwar optisch seriös daherkommen, hinter denen sich aber ideologisch und verschwörungstheoretisch eingefärbte „Wahrheiten“ verbergen. Diese Seiten behaupten gern, „alternative Fakten“ (Unwort des Jahres 2017) anzubieten. Laut einer Statistik auf „motherboard.vice.com“ sollen z. B. über 40 Prozent der Nachrichten auf „Sputnik Deutschland“, „Huffington Post DE“ und „RT Deutsch“ Fake News sein.

Der eine oder andere, der sich nun informieren möchte, ist in diesen Zeiten möglicherweise unsicher und überfordert. Welchen Nachrichten kann man noch trauen? Die meisten Leute machen es sich leicht und suchen sich leider ohnehin immer die Nachrichten raus, die zur eigenen Meinung am besten passen.
Für alle anderen, die objektive und auf Fakten beruhende Nachrichten bevorzugen, gibt es mittlerweile viele Hilfestellungen. Seit Oktober letzten Jahres ist das Fake-News-Gesetz „NetzDG“ rechtsverbindlich. Das Gesetz verpflichtet Plattformen wie Twitter, Facebook und Co. dazu, strafbare Inhalte und hetzende Posts herauszufiltern. Außerdem müssen sie der Regierung regelmäßig Berichte vorlegen, die die Erfüllung dieser Pflicht belegen. Ansonsten werden Bußgelder fällig. Facebook selbst bastelt momentan an einem sogenannten „Fake-News-Tool“. Dieses soll einen Hinweis einblenden, wenn es sich bei veröffentlichten Inhalten um mögliche Falschmeldungen handelt. Diverse seriöse Medienanstalten und Projekte bieten inzwischen Internetseiten und Hashtags an, die über Fake News informieren und diese richtigstellen. So gibt es beispielsweise den Faktencheck auf mdr.de oder die Seite faktenfinder.tageschau.de. Sehr zu empfehlen ist auch die Seite hoaxmap.org. Dieses Projekt dokumentiert und widerlegt ganz konkrete Fake News. [...]