Ist die KiPPE eine Zeitschrift von Obdachlosen für Obdachlose?
Die KiPPE wird professionell von einer Redaktion sowie ehrenamtlichen Autor*innen erstellt und richtet sich an alle gesellschaftlichen Gruppen. Da sie der Unterstützung von Obdachlosen/sozial Benachteiligten dient, teilweise als deren Sprachrohr fungiert und für soziale Fragen sensibilisieren möchte, ist sie in dieser Hinsicht auch eine Zeitschrift für Obdachlose/sozial Benachteiligte.
Wer verkauft die KiPPE?
Die KiPPE verkaufen können alle, die über ein geringes Einkommen verfügen – z. B. ALG II oder Grundsicherungsrente – und/oder wohnungslos sind. Die Betroffenen erhalten durch den Verkauf der KiPPE die Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt aufzubessern und in Kontakt mit der Gesellschaft zu bleiben.
Wie häufig erscheint die KiPPE?
Die KiPPE erscheint jeden Monat, zwölf mal im Jahr.
Wie viel kostet die KiPPE?
Eine KiPPE kostet 2,40 Euro. Davon kommen den Verkäufer*innen 1,20 Euro direkt zugute.
Wie und wo erhalten die VerkäuferInnen ihre Zeitungen?
Sie kaufen die Zeitungen im KiPPE-Vertrieb beim Tagestreff INSEL für 1,20 Euro pro Stück und verkaufen sie auf der Straße für 2,40 Euro.
