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"Ich bin stets zuversichtlich."

„Ich bin stets zuversichtlich.“

Interview mit Prof. Dr. Thomas Fabian

altDie KiPPE sprach mit dem Bürgermeister und Beigeordneten für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule der Stadt Leipzig.



2010 hat Leipzig am Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung teilgenommen. Wie ist Ihr Fazit und was wurde aus Ihrer Sicht Besonderes erreicht?
Wir haben das Thema Armut in die Mitte der öffentlichen Diskussion gerückt, wo es hingehört. 2010 haben wir in Leipzig einen Lebenslagenreport vorgelegt. Das ist ein umfangreicher Bericht, der intensiv auf Armut eingeht. Damit konnten wir dieses Thema noch detaillierter darstellen als in unserem jährlichen Sozialreport. Außerdem haben wir zwei öffentliche Veranstaltungen unter dem Titel „Gemeinsam gegen Armut in Leipzig“ durchgeführt.



Dort wurden Beispiele aus Leipzig und anderen Städten wie Nürnberg oder Bremen vorgestellt, mit denen Armut entgegengewirkt werden kann. In diesem Zusammenhang möchte ich hervorheben, dass Ende 2010 der Stadtrat einer Verlängerung der Leipzig-Pass-Mobilcard, dem so genannten Sozialticket, zugestimmt hat. Damit wurde erreicht, dass dieses Angebot, das mittlerweile jeden Monat über 20.000 Menschen nutzen, nun für weitere fünf Jahre verfügbar sein wird.



Im angesprochenen Lebenslagenreport, den Ihr Dezernat in Auftrag gegeben hat, werden auch Interventionsmöglichkeiten untersucht – wie von Armut betroffenen Menschen geholfen werden kann. Welche der dargebotenen Möglichkeiten konnten Sie konkret umsetzen oder sind in der Planung?
Als Kommune verstärken wir schon seit vielen Jahren unsere Aktivitäten, besonders in den Stadtteilen, in denen sich soziale Probleme häufen. Im Leipziger Osten und Westen werden im Rahmen der integrierten Stadtentwicklung Bundesprogramme und EU-Förderung genutzt, um Projekte zur Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen in schwierigen Lebenssituationen umzusetzen. Zum einen bemühen wir uns um wirksame Armutsprävention. Es geht darum, vor allem Kindern und Jugendlichen, die in einkommensarmen Familien aufwachsen, bessere Möglichkeiten für Bildung und Teilhabe zu eröffnen. Deshalb sind wir in Leipzig sehr aktiv in der frühkindlichen Bildung. Dazu gehört auch, dass Frei- und ermäßigte Plätze in Kitas bereitstehen, um auch und gerade Kindern einkommensschwacher Familien früh den Zugang zu Bildung und ihren Eltern die Aufnahme einer Beschäftigung zu ermöglichen. Auch Ganztagsangebote und die kostenfreie Nutzung der städtischen Bibliotheken für Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Bildungschancen.



Zum anderen helfen wir mit zahlreichen Maßnahmen auch ganz direkt Menschen, die in Einkommensarmut leben. Dazu gehört insbesondere der Leipzig-Pass, über den Ermäßigungen bei Eintritten in Kultureinrichtungen oder Zuschüsse für das Mittagessen in Kitas und Schulen gewährt werden. Auch der Ferienpass bietet vielfältige Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler, ein breites Kultur- und Freizeitangebot kostengünstig zu nutzen. Diese Beispiele zeigen, dass Armut in Leipzig sehr ernst genommen wird und wir viele Möglichkeiten nutzen, ihr entgegenzuwirken. [...]

Leipzig liest!

Titelthema: Leipzig liest!

altWoodstock der Literatur - Europas größtes Lesefest wird 20

Symbiotische Verbindung: Die Messe und „Leipzig liest“ sind so bunt und vielfältig wie die Welt der Bücher. Jetzt feiert Europas größtes Lesefest seine 20. Veranstaltung. Als im März 1990, nur wenige Monate nach dem Mauerfall, in der Alten Börse die Leipziger Buchmesse – damals noch als Teil der Frühjahrsmesse – eröffnet wurde, sich Buchhändler und Verleger aus Ost und West erstmals wieder ungehindert begegnen konnten, hatte sich die deutsch-deutsche Bücherlandschaft radikal verwandelt. Die Verlags-Konkurrenz aus den Altbundesländern drängte auf den Ostmarkt, der planwirtschaftlich organisierte ostdeutsche Buchhandel wurde gleichsam im Zeitraffer in die Marktwirtschaft gestoßen. Nicht wenige prognostizierten in dieser Situation das Aus für die zweite, kleinere deutsche Buchmesse.



Hatte die Parole nicht jahrzehntelang „Go West!“ gelautet? Die erste eigenständige Leipziger Buchmesse nach der Wende, zu der im April 1991 nur rund 25.000 Besucher kamen, schien den Skeptikern Recht zu geben. In diese Situation fällt die Geburtsstunde von „Leipzig liest“. Als Geburtshelfer, wenn nicht „Erfinder“ des Lesemarathons an der Pleiße gilt Theo Schäfer, umtriebiger Pressesprecher des Bertelsmann Clubs, später Unternehmenssprecher von Random House in München. Der in der Branche bestens vernetzte PR-Mann wollte das damals verbreitete Wort von den „blühenden Landschaften“ offenbar ernst nehmen. Mit organisatorischer Hilfe von Stadt und Messe ging das Prestige-Projekt des Clubs im Mai 1992 erstmals an den Start: 80 Autoren lasen und diskutierten an knapp 160 Orten der Stadt – von Bildermuseum und Auerbachs Keller bis zu heute schon legendenumwobenen Schauplätzen: in Peter Hinkes „Connewitzer“ etwa, damals noch als „letzte Buchhandlung vor dem Wahnsinn“ in der Messehofpassage firmierend, in den kanonenofenbefeuerten Werkstatträumen der Galerie Eigen+Art, im „Café Maitre“ oder dem 1990 gegründeten ersten Bio-Laden der Noch-DDR.



Das Unternehmen schlug ein: Die Buchmesse verzeichnete ein sattes Besucherplus von 46 Prozent; bei „Leipzig liest“ wurden 16.000 Besucher gezählt – allein 1000 Menschen strömten zu Günter Grass, der in Speck’s Hof aus seiner Erzählung „Unkenrufe“ las. Was „Leipzig liest“ betraf, waren solche nicht nötig. Bereits im Herbst 1992 begannen die Planungen für den zweiten Jahrgang, der im Juni (!) des Folgejahres über die Bühne gehen sollte. Der Bertelsmann Club wurde dabei von Messe, Kommune, Börsenverein und den teilnehmenden Verlagen unterstützt; das junge Lesefest war auf gutem Weg, zu einer echten Gemeinschaftsaktion zu werden. 1993 – inzwischen leuchtete das eigene Logo auf Flyern und Plakaten – standen 220 Veranstaltungen zu Buche. Eine Dimension, die für alle Beteiligten die Grenze des Machbaren darzustellen schien. Sie zeigte indes auch, das „Leipzig liest“ längst zu einem „Kommunikationsbedürfnis“ (Theo Schäfer) geworden war. Die fortan im Jahresrhythmus beteuerte Absicht, das Programm begrenzen, „gesundschrumpfen“, irgendwie kanalisieren zu wollen, wurde noch jedes Mal von den schieren Zahlen überrollt. „Leipzig liest“ schien zum Selbstläufer geworden zu sein. Doch noch war die Haltung vieler deutschsprachiger Verlage zur zweiten deutschen Buchmesse schwankend.



Der Umzug der Buchmesse vor die Tore der Stadt geriet 1998 auch zur Bewährungsprobe für „Leipzig liest“. Als das City-Biotop gegen die gläsernen Weiten der neuen Hallen eingetauscht werden sollte, mischten sich skeptische Stimmen in den Chor der Umzugs-Visionäre: Waren am Markt nicht Messetreiben und Alltagsleben, Buch und Stadt immer ins eins gefallen? Was würde nun kommen? Das Literatur-Raumschiff auf der Grünen Wiese? Leipzig hat bewiesen, dass man neue Wege beschreiten kann, ohne Bewährtes aufzugeben. [...]

Des Teufels Dutzend

Des Teufels Dutzend

Ein Leipzig-Krimi (Teil 1)

altProlog: Dort, wo die Nacht dem Morgengrauen näher ist, als der Geisterstunde, wirkt die Stadt wie eine verlassene Theaterbühne. Tom Willner hatte sich in jüngster Zeit mit kaum etwas anderen als mit Theater befasst. Das es nun so jäh enden würde, lässt ihn darum nicht kalt. Aber ihm bleibt seiner Meinung nach nichts anderes übrig. Er schleicht so, als fühlt er sich beobachtet. Aber da ist weniger die Angst im Spiel, als viel mehr ein längst vergessenes Kribbeln. Seit Jahren hat er diese Art wachsender Vorfreude nicht mehr gespürt. Endlich drückt sich Willner aus dem Dunkel ins Licht der Straßenlaternen. Nun muss er an den edlen Eingangsbereichen einiger Hotels vorbei, die hell erleuchtet sind. Drinnen langweilen sich Damen und Herren am Empfang. Nur zu dankbar beobachten sie jeden, der um diese Zeit vorüber geht. Aber Willner redet sich selbst ein, dass er sich keine Sorgen machen muss. Er kommt nicht besonders verdächtig daher. Willner huscht eilig an den Hotelgebäuden vorbei. Schließlich kommt er beim Riquet-Haus an. Die beiden Elefantenschädel, die den Eingang schmücken, machen in der Dunkelheit einen besonders schaurigen Eindruck. Als starren sie ihn an. Einmal tief durchatmen. Dann tritt er ein. Die Tür ist nicht verschlossen. Noch am selben Abend, eine dreiviertel Stunde später, wird die Feuerwehr anrücken müssen, um das Kaffeehaus zu löschen. Man wird einen grausigen Fund machen. Willner. Erschossen.



1. Akt: „Zwei orientalische Elefanten”
Ein kleiner dicklicher Mann mit Dali-Bärtchen. Und zu allem Überfluss zeigt er sich auch noch in einem hautfarbenen Hemd, welches derartig fehlerhaft zugeknöpft ist, das auch der fleischfarbene Schlips keine Ablenkung verschafft – Dr. Richard Babeuf. Und diese Person wird aktuell als Leipzigs bedeutendster Theaterregisseur gefeiert, dachte Kommissarin Siebert schon, als er gegenüber von ihr Platz nahm. Vor zwei Jahren – so schätzt sie – hatte sie sich mal seine Inszenierung von Brechts Mutter Courage angesehen und war nicht sonderlich begeistert. Unkonventionell, originell, weltfremd, grotesk. Wie konnte er die Mutter Courage nur als Vertreterin für Tupperware darstellen, deren Sohn von einer Straßenbahn überfahren wird? Doch höflichkeitshalber meidet sie jegliche Spitzen – noch.



„Ich weiß nicht mehr zu sagen, als in der Zeitung steht.”, sagt er mit wachsender Ungeduld, die sich im Zucken seiner linken Augenbraue manifestiert.
– „Aber Willner soll mit Ihnen auch neben der Arbeit gut befreundet gewesen sein.”
– „Ach Frau Kommissarin, meine Arbeitsphilosophie besteht darin, zu all meinen Schauspielern Freundschaften zu pflegen. Die Stücke gehen lockerer von der Hand. Manchmal sage ich ihnen, sie sollen sich fühlen, wie bei einem großen Partyspiel. Gerade bei diesen Schauspielern hilft das.”
– „Ein Rollenspiel. Eines mit heimlichen Mördern.”, gibt Siebert spitz zurück.
Babeuf reagiert mit Empörung: „Unverschämtheit. Ja, es sind Kriminelle. Heißt das, dass sie zu nichts Besserem fähig sind?”
– „Ganz ruhig. Ich weiß, dass Sie sich allgemein viel erlauben. Besonders, da man Sie für einen Visionär hält. Aber Sie sind doch weiß Gott nicht der erste Regisseur, der mit Ex-Knackies Theaterstücke aufführt. Resozialisierung durch Kunst. Das Thema wurde sogar schon verfilmt und …”
„Ich bin der erste, der mit ehemaligen Häftlingen Straßentheater macht. Und dann auch noch einen so schwierigen Stoff wie Goethes Faust.” [...]

Ehrenamt bewegt!

Titelthema: Ehrenamt bewegt!

alt2011 ist das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit

Bei der Leipziger Straßenzeitung KiPPE wissen wir schon lange, dass Ehrenamt eine großartige Sache ist. Schließlich haben wir eine ganze Reihe an ehrenamtlichen Autorinnen und Autoren, die uns seit Jahren schreibkräftig unterstützen. Ohne sie gäbe es die KiPPE in der Form nicht und auch viele andere Bereiche der Gesellschaft wären ohne Menschen, die sich aus freien Stücken für etwas engagieren, nahezu undenkbar. Sicherlich war das nur ein guter Grund für die Europäische Kommission, 2011 zum „Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit“ auszurufen. Gut so, finden wir, und nehmen dies zum Anlass, nicht nur unser aktuelles Titelthema dem Ehrenamt zu widmen. In diesem Jahr werden wir in der Reihe „Mein Ehrenamt“ in jeder Ausgabe eine Person vorstellen, die sich in einem bestimmten Bereich wie Bildung, Kultur, Sport, Sozialwesen oder Gesundheit freiwillig engagiert.




Für die Gesellschaft und für mich selbst
Im Ehrenamt steckt ein bislang leider oft unterschätztes Potential. Es ist einerseits eine wichtige Stütze der Gesellschaft, da freiwillig Engagierte die Arbeit vieler Vereine und Initiativen maßgeblich unterstützen. Man denke nur allein an die ehrenamtlichen ÜbungsleiterInnen in Sportvereinen, die über den sportlichen Aspekt hinaus eine wichtige soziale Funktion, z. B. für viele Kinder und Jugendliche, haben. Auf der anderen Seite bietet das Ehrenamt auch eine Vielzahl von individuellen Möglichkeiten: Man kann damit seine Interessen verfolgen, kann sich für
Dinge einsetzen, die einem wichtig sind (und dadurch möglicherweise auch wiederum Einfluss auf die Gesellschaft nehmen), man kann etwas lernen, Erfahrungen sammeln, seinen Lebenslauf bereichern oder sich beruflich orientieren.



Darüber hinaus ist man durch ein Ehrenamt sozial integriert, was z. B. für Rentner oder Langzeitarbeitslose von Bedeutung sein kann, wie auch das Gefühl, gebraucht zu werden. Macht man sich all das bewusst, wird klar, dass freiwilliges Engagement nahezu eine Grundvoraussetzung für ein gesellschaftliches und individuelles Vorankommen ist, damit sich etwas bewegt!



Grenzen des Ehrenamts
Auch wenn freiwillig Tätige hochwertige Arbeit leisten, können sie in manchen Vereinen, Projekten oder Initiativen nicht jede Aufgabe und Verantwortung übernehmen, da ihnen in der Regel die dafür notwendige Qualifikation und Erfahrung fehlen. Hierfür ist hauptamtliche Arbeit da, die die Qualität eines Projekts sicherstellen muss. Verantwortungslos ist es, wenn das Ehrenamt missbraucht wird, um Personalkosten zu sparen und somit die freiwillig Tätigen ausgenutzt werden. Ehrenamtlich Engagierte dürfen keine kostenlosen Arbeitskräfte, keine Konkurrenz für bezahlte Arbeit sein, sondern eine Bereicherung für jeden Verein. Aber seien wir ehrlich, dennoch sind viele Projekte mittlerweile auf den Einsatz ihrer Freiwilligen angewiesen. Der angemessene Einsatz von freiwilliger Arbeit kommt häufig einer Gratwanderung gleich. [...]

Neujahrssingen

Neujahrssingen

Die KiPPE beim Neujahrssingen 2011

altBereits zum fünften Mal trafen sich am 8. Januar 2011 Leipziger Gastronomen und Medienvertreter zum mittlerweile legendenumrankten Leipziger Neujahrssingen. Diesmal wurde die Bühne im Anker von 13 SolistInnen, Duos und Gruppen aus den Reihen der genannten Berufszweige erklommen, um Klassiker der Musikgeschichte und aktuelle Hits zu präsentieren. Erstmalig war auch die Leipziger Straßenzeitung KiPPE mit einer Kandidatin vertreten.



Mitreißend eröffnet wurde das Neujahrssingen von der Band Paratox mit den Sängerinnen Jasmin Graf und Katharina Helmke. Damit gaben sie einen ersten Eindruck ihres Könnens, das sie den ganzen Abend immer wieder professionell als Begleitung der Laien-SängerInnen unter Beweis stellten. Durchs Programm führte erstmalig das Leipziger Szene-Urgestein Ralf Donis, der auch im Sinne des vor zwei Jahren tödlich verunglückten Kult-Moderators und Mitbegründers des Neujahrssingens Paul Fröhlich zu unterhalten wusste.



Als der erste Gastro-Vertreter die Bühne betrat, war der Anker bereits mit ca. 800 Menschen dicht gefüllt und die Menge in Feierlaune – was sich auch den ganzen Abend nicht ändern sollte. Das Neujahrssingen erschien als ein Selbstläufer, bei dem kaum jemand etwas falsch machen konnte. Nichtsdestotrotz konnte man jedem Auftritt etwas Besonderes abgewinnen, wofür einige Beispiele genannt seien: Der Ratskeller schickte zwei Mitarbeiterinnen als Nena und Kim Wilde mit „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ ins Rennen. Beide hatten sichtlich viel Spaß und zogen das Publikum charmant in ihren Bann. Das Spizz präsentierte „Sugar Baby Love“ von The Rubettes.



Die zwei Sänger erwiesen sich als äußerst treffsicher in hohen Tonlagen und legten viel Herzblut an den Tag. Tänzerische Unterstützung brachten sowohl James Brown mit „I Feel Good“ für das Café Pilot und Khaled mit „Aicha“ für das Bistro Shady mit. Bei ersterem als sportliche, bei letzterem passend als Bauchtanzeinlage, die beim Publikum besonders gut ankam. Den obligatorischen Publikumsbeitrag gab eine junge Frau, die gemeinsam mit Moderator Donis Marianne Rosenbergs Gassenhauer „Er gehört zu mir“ trällerte. Als Vorletzte sorgten drei Redakteure der Leipziger Volkszeitung als amüsante Kopie der Glamrocker Kiss mit Schminke, Leggins und Plateau-Schuhen für Aufsehen. [...]