Lernen, arbeiten und einfach was Gutes tun: Leander hat sein Jahr bei der KiPPE genutzt, um Pläne für die Zukunft zu schmieden. Ein Gespräch über Begegnungen und neue Erkenntnisse über die Heimatstadt.
Text: Heiner Uebbing & Foto: Diana Richter
KiPPE: Leander, wie kamst du darauf, nach der Schule einen Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren?
Leander: Ich habe mein Fachabitur abgeschlossen und war mir nicht sicher, was ich danach machen soll. Ich hatte keine Lust mehr auf Schule und habe in der Zukunft vor, ein Studium zu machen. Beim Bundesfreiwilligendienst kann ich arbeiten und hab zugleich etwas mehr Zeit für mich und meine kommenden Jahre, mit ein bisschen Taschengeld dazu. Ich wollte außerdem Neues lernen und was Gutes dazu tun. So habe ich ein Jahr länger Zeit, mir einen Plan zu machen.
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